Stellungnahme - Änderung der Oö. Artenschutzverordnung

Kormoran © Josef Limberger

Geplante Änderungen der Oö. Artenschutzverordnung - Sonderbestimmungen betreffend den Kormoran

 zum Schreiben

 

Josef Limberger:
In Oberösterreich wird das Problem unserer Gewässer nur über die Dezimierung, bez. Vergrämung von fischfressenden Tierarten in Angriff genommen. Dies ist unserer Meinung nach grundlegend falsch, da eine Vielzahl an Ursachen dafür verantwortlich sind.

Ein Beispiel des positiven Nebeneinander ist das Natura 2000 Gebiet Kerkini im Nordosten Griechenlands an der Grenze zu Bulgarien. Hier gibt es riesige Populationen von Fischfressern und die Fischer können sehr gut damit leben. Schauen Sie mal auf die Homepage des Ornithologen Hans Uhl und überzeugen Sie sich selbst.
Ich hatte schon die Möglichkeit mich vor Ort mit Ihm von der Richtigkeit dieser Aussagen zu überzeugen. Es gilt, wenn wir etwas für unsere Gewässer erreichen wollen, endlich die Scheuklappen abzulegen und uns klar zu machen, was wir in Oberösterreich schon alles falsch gemacht haben und die richtigen Probleme anzupacken.

 

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