Preise

In den letzten Jahren wurde der Naturschutzbund Oberösterreich viele Male ausgezeichnet.

1994 OÖ. Umweltpreis an Stadgruppe Linz © Land OÖ.

1999 OÖ. Landespreis für Umwelt & Natur © Land OÖ.

2001 Ehrenamtverleihung © Land OÖ.

2004 OÖ. Landespreis für Umwelt & Natur © Land OÖ

2006 Kampagnenpreis "Natur findet Stadt" an BG UU © Josef Limberger

2007 Umweltschutzpreis der Stadt Steyr © Stadt Steyr

2008 Landespreis für Umelt & Natur an BG Schärding © Land OÖ

2009 OÖ. Landespreis für Umwelt & Natur © Land OÖ.

2009 OÖ. Landespreis an Bezirksgruppe Machland © Land OÖ.

2010 OÖ.Landespreis für Umwelt & Natur an Josef/Maria Limberger©LandOÖ

2010 OÖ. Landespreis Kooperation mit Welser Kieswerke © Land OÖ.

2012 Umweltschutzpreis Leonding an Stadtgruppe Linz©Naturschutzbund

2015 Naturschutzpreis Philyra des Landes OÖ. © Land OÖ.

2016 "Bergmandl" © Katrin Lugerbauer

2017 Auszeichnung des Landes OÖ. © Ernst Grilnberger

2017 Auszeichnung des Landes OÖ. f.BG Mühlviertel/West©Ernst Grilnberger

2017 Auszeichnung des Landes OÖ. f. OG Frankenburg © Ernst Grilnberger

Preise an Einzelpersonen

2006 Verleihung Konsulententitel an Josef Limberger © Land OÖ.

2009 Goldenes Verdienstzeichen an Wieland Mittmannsgruber © Land OÖ.

2009 Verleihung Konsulententitel an Martin Sevcik © Land OÖ.

2010 Verleihung Konsulententitel an Wieland Mittmannsgruber © Land OÖ.

2010 Verleihung Konsulententitel an Elise Speta © Land OÖ.

2013 Bezirksrundschau-Florianpreis an Walter Christl © Bezirksrundschau

2014 Verleihung "vielfaltLeben"-Preis an Martin Pfeil © Robert Strasser

2014 Verleihung "vielfaltLeben"-Preis an Alois Kugler © Robert Strasser

2016 "Bergmandl" an Josef Limberger © Katrin Lugerbauer

2016 Verleihung Konsulententitel an Martin Schwarz © Land OÖ.

Auszeichnung

© Michaela Groß

Hohe Auszeichnung für langjähriges Engagement im Dienste von Natur und Umwelt. Eine Delegation des Naturschutzbundes OÖ. stattete dem früheren Obmann Anton Mittermayr einen Besuch ab.


Josef Limberger überreichte seinem Vorgänger, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Wieland Mittmannsgruber und in Beisein von Michaela Groß das Goldene Ehrenzeichen des Naturschutzbundes, eine der höchsten Auszeichnungen des Vereins für sein langjähriges Engagement für Natur und Umwelt unseres Landes.

 

 
Ab Jänner 1984 trafen sich regelmäßig engagierte und umweltinteressierte Wilheringer, um über aktuelle Umweltfragen zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten. Zu diesem Kreis von Idealisten, der sich WAU (Wilheringer Abfall- und Umweltstammtisch) nannte, gehörte auch Anton Mittermayr, damals Fachlehrer an der Hauptschule Wilhering.
Nach Kontakten mit dem Naturschutzbund OÖ beschlossen die Wilheringer Aktivisten bereits ein halbes Jahr später auf Initiative Anton Mittermayrs, eine Ortsgruppe des Naturschutzbundes zu gründen.
Anton arbeitete nun auch in der Landesgruppe OÖ mit und wurde im Mai 1985 in den Vorstand aufgenommen.
Die OG Wilhering war in den folgenden Jahren äußerst initiativ und erfolgreich und dadurch weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und geachtet.
Für seine Verdienste in der Orts- und Landesgruppe erhielt Anton Mittermayr im Jahr 1988 das „Silberne Ehrenzeichen“ des Naturschutzbundes verliehen.

Als der damalige Obmann der Landesgruppe OÖ Ende 1990 unerwartet seine Funktion zurücklegte, erklärte sich Anton bereit, künftig diese Aufgabe zu übernehmen. Im Mai 1991 wurde er zum neuen Landesobmann gewählt.
Erwähnenswerte Herausforderungen und Aktivitäten in den 1990er Jahren waren beispielsweise die Rettung und Sanierung des Moorökosystems „Rote Auen“ in Weitersfelden, das Engagement gegen die Berggesetznovelle 1990, der Einsatz gegen Naturzerstörung durch Flussregulierungen und Kraftwerksbauten (Lambach und Saag) oder die Mitarbeit am Zustandekommen des Nationalparks Kalkalpen.
Ein großartiges Verdienst von Anton Mittermayr war die Vereinbarung mit der Abt. Naturschutz des Landes OÖ, unsere Vereinszeitschrift „Informativ“ ab dem Jahr 1996 gemeinsam mit der Naturschutzabteilung herauszugeben. Damit konnte die Zeitschrift wesentlich umfangreicher, attraktiver und professioneller gestaltet werden, wobei die Eigenständigkeit beider Organisationen voll erhalten blieb.
Anton hat durch seine ruhige und besonnene Art vieles erreicht. Er war allgemein anerkannt und durch sein kollegiales Verhalten bei allen „Mitstreitern“ beliebt.
Die Funktion als Landesobmann des NBOÖ übte Anton Mittermayr bis 17. Oktober 1997 aus.

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